Beeindruckende Animationen für die eigene Homepage erstellen

Seit der Veröffentlichung unserer Informationen zum neuen Fotoservice von Entertain MARKET „DER BUSINESS FOTOGRAF“ erreichen uns vermehrt Anfragen wie man derart ansprechende Animationen für die eigene Homepage erstellen lassen kann und wie sie entstehen.

Aus diesem Anlass ermöglichen wir ihnen in 10 Schritten einmal einen Blick hinter die Produktionskulissen von Entertain MARKET.

Schritt 1: Das Konzept

Einfach mal irgend etwas machen führt in der Regel auch zu irgendeinem Ergebnis. Ob dieses dann wirklich dem Anspruch der Animation oder des Kunden genügt ist meist fraglich. So steht als erster Schritt in der Entwicklung einer professionellen Animation immer ein klares Konzept bei dem sich die Kreativen im Meeting Gedanken über Inhalte, Möglichkeiten der Visualisierung und Realisierung machen.

Spätere Auswertung und Verbreitung:
Ein besonderes Augenmerk muss bereits zum Zeitpunkt der Konzeption und Produktion auf die angedachten Formate und Ausstrahlungskanäle (wie z.B. Homepage, Videoplattformen, TV-Sendeanstalten, Kinoformate etc.) und deren Besonderheiten gelegt werden.

Schritt 2: Wer macht was?

Eine hochwertige Animation besteht aus vielen Elementen die final für den Betrachter miteinander verschmelzen. So können Animationen aus unterschiedlichsten Medien erstellt werden. Zu diesen Medien können u.a. erstellte Grafiken, thematische Zeichnungen oder Artworks, Fotos und sogar Videos gehören die dann in der Postproduktion zusammengeführt werden. Bei den Animationen zum Projekt DER BUSINESS Fotograf waren es sogar Elemente aus all diesen Bereichen die in der finalen Komposition zudem durch ein Sounddesign und freundlich stimmende Musik unterstrichen werden.

Schritt 3: Grafikdesign

Gemäß des erarbeiteten Konzeptes zu den gewünschten Animationen waren u.a. die Grafikdesigner von entertain MARKET gefragt. Deren Aufgabe lag darin vektorbasierte Elemente zu erstellen. Zu diesen Elementen zählten u.a. ein frisches Logo-Designs sowie diverse Artworks die das Thema Fotograf und Fotografie visualisieren. Diese Design-Elemente sollten als zentrale Bestandteile der Animation aber auch der Homepage eingesetzt werden können.

Schritt 4: Fotos und Bewegtbilder (Videos) zur Alltagsdarstellung

Neben dem Design kamen bei diesen Animationen auch Fotos und Videos zum Einsatz die im Rahmen unserer Kundenprojekte (mit einer zweiten oder dritten Kamera) aufgezeichnete wurden. Gerade diese Elemente sollten den eigentlichen Animationen den besonderen Kick verleihen und Betrachter in den Alltag eines Business Fotografes einbeziehen.

 

Schritt 5: Die Kernanimation

Als tragendes Element der Animation wurden sich drehende Darstellungen einer Kamera und Objektive festgelegt. Das Ziel war es in aufgeklappten Kameramonitoren Szenen darzustellen wie sie der Fotograf erlebt oder wie er Sie erzeugt. Zudem sollten im Kameradisplay dazugehörige Fotothemen angezeigt werden. Effekte wie Monitore die eine Lichtreflektion aufweisen sollen dem Betrachter das Gefühl von Natürlichkeit, Eleganz und Hochwertigkeit vermitteln.

Schritt 6: Die Komposition aller Elemente

Im nächsten Schritt wurden alle Elemente an die 3D-Animation übergeben. Zu deren Arbeit zählte es z.B. die eigentlich ja leeren Kamera-Displays der Basis-Videosequenz (drehende Kameras auf einem Tisch) auf deren Bewegung hin zu maskieren um diese dann mit vorbestimmten Inhalten füllen zu können. Hierdurch kommt es zu dem Eindruck das in den Displays tatsächlich Fotos oder Videos gezeigt werden.

Schritt 7: Hunderte Keyframes und Layer setzen und steuern

Hier darf man nicht den Überblick verlieren. Nicht auf die Sekunde sondern sogar auf das 1/25 einer Sekunde genau heißt es für die Animateure Zeitabläufe und Ebenen zu steuern, denn Videos in und für Europa spielen mit 25 Bildern pro Sekunde ab. Es gehört viel Erfahrung dazu eine Illusion im finalen Video zu einem echt und natürlich wirkenden Video werden zu lassen. Nach 8 Stunden hochkonzentrierter Arbeit freuen sich dann sowohl die Augen aber auch das Gehirn der Programmierer einmal nicht zu sehen oder verarbeiten zu müssen bevor es dann am nächsten Tag weitergeht. Siehe Themenbild dieses Artikels welches eine Arbeitsoberfläche aus der professionellen Animationsprogrammierung zeigt.

Schritt 8: Übergabe an die Postproduktion

Mit der Übergabe an die Postproduktion sind nun die Cutter und Sounddesigner gefragt, die der vom Animateur ausgespielten Rohsequenz den finalen Ton und Schliff verleihen. Welches Geräusch macht eine Kamera oder mit welchen Sound kann man ein Wischen unterstreichen? Für den passenden Sound-Effekt (z.B. im grafisch animierten Intro der Video-Animationen) sorgt der Sounddesigner. Über äußerst sensible Studio-Mikrofone nimmt er (genau auf die Länge des entsprechenden Animationsabschnittes abgestimmt) das passende Geräusch auf oder erzeugt ein eigenes über hochwertige Synthesizer.

Schritt 9: Der Ton macht die Musik

Nun sind alle visuellen Arbeiten abgeschlossen und mit dem O-Ton (FX oder Specialeffect Sounddesign) versehen. Für die finale Stimmung der Videoanimation/en kam nun noch eine auf das Thema abgestimmte musikalische Untermalung ins Spiel (siehe hierzu „Gema freie oder Gema pflichtige Musik„). Diese unterstreicht sowohl das gesehene und erzeugt beim Betrachter eine freundliche, bejahende Stimmung.

 

Schritt 10: Ausspielung und multimediale Verbreitung

Als letzter Schritt der Animationsproduktion folgt nun die finale Ausspielung der fertigen Video-Animation/en im entsprechenden Format (siehe Schritt 1).

Wie lange dauert die Erstellung einer derartigen Video-Animation?

Dies hängt u.a. von den Gegebenheiten ab. Sind bereits verwendbare Artworks, Fotos oder Videos vorhanden oder müssen diese erst noch produziert werden. Sind sie vorhanden kann es vom Zeitpunkt der Konzeption bis zur finalen Ausspielung der fertigen Animation (siehe Schritt 1 bis 10) durchaus mehrere Tage dauern.

Was kostet eine Animation?

Auch bei der Beantwortung dieser Frage spielen einige Faktoren eine maßgebliche Rolle, da sich der zu betreibende finanzielle Aufwand für Unternehmen i.d.R. doch recht schnell amortisiert. Einmal erstellt leisten diese Animationen nämlich gerade beim Einsatz und der Verbreitung über das Internet (z.B. ihrer Homepage oder öffentlichen Videoplattformen) für Sie doch an 365 Tagen im Jahr und an 24 Stunden täglich ihren Dienst (dies ohne Nachtzuschlag und Überstunden).

So transportieren sie just in time (und dennoch völlig ohne eigenen Personaleinsatz) rund um die Uhr „ihre Information/en“.

Wirtschaftlichkeit von Animationen

  • Animationen erklären
  • Animationen motivieren
  • Animationen informieren
  • Animationen wecken Interesse
  • Animationen spiegeln ihren eigenen Anspruch wieder

Erfahren Sie welche Animation zu Ihnen passt und was sie kostet...

3 + 12 =

Share This